Innovation und Zusammenarbeit: Ho-Chi-Minh-Stadt auf dem Weg zur Technologiemetropole
Am 6. Juli 2026 findet in Dalian, China, die Veranstaltung „Collaboration Days“ statt, und das parallel zum 17. Jahrestreffen der Pioniere des Weltwirtschaftsforums (AMNC 2026). Diese spannende Veranstaltung wird vom Volkskomitee von Ho-Chi-Minh-Stadt und dem Zentrum für die Vierte Industrielle Revolution in Ho-Chi-Minh-Stadt (HCMC C4IR) organisiert. Die Vision? Eine Brücke zwischen Investitionen, Technologie und Innovation zu schlagen und dabei sowohl in- als auch ausländische Unternehmen mit ins Boot zu holen. Das klingt nach einer interessanten Herausforderung, oder?
Ein zentrales Thema der Veranstaltung ist die Absichtserklärung zur strategischen Zusammenarbeit zwischen namhaften Akteuren wie der Sunwah Group, der Exabyte Investment and Technology Joint Stock Company sowie Inspur Smart Technology Company. Ziel ist es, Ho-Chi-Minh-Stadt zu einem regionalen Innovationszentrum zu entwickeln. Und die Ankündigungen, die während der Veranstaltung gemacht werden, verdeutlichen die Ambitionen: Ein Pilotprojekt für ein öffentliches Elektrofahrradsystem, das Nahverkehrsstationen miteinander verbindet, steht auf der Agenda. Außerdem soll ein Memorandum of Understanding (MOU) zur Forschung und Entwicklung intelligenter Landwirtschafts- und Aquakultursysteme sowie Rückverfolgbarkeitssystemen für Agrarprodukte unterzeichnet werden.
Technologischer Fortschritt in Ho-Chi-Minh-Stadt
Ho-Chi-Minh-Stadt wird immer mehr zu einem der dynamischsten Startup-Zentren Vietnams. Der Fokus liegt auf Infrastruktur, Test-Sandboxes und Risikokapital, um Startups zu unterstützen. Unternehmen wie VNG, MoMo und Sky Mavis spielen dabei eine zentrale Rolle. VNG, ein frühes Technologie-„Einhorn“, transformiert gerade seinen physischen Standort in einen Technologiepark. MoMo hingegen erweitert seine App zu einem KI-gestützten Finanzassistenten mit über 100 KI-Algorithmen. Und Sky Mavis integriert On-Chain-Transaktionen in den Alltag – einfach beeindruckend!
Doch nicht nur die Unternehmen sind wichtig, auch die regulatorischen Rahmenbedingungen sind entscheidend für Innovation und Sicherheit. Ho-Chi-Minh-Stadt setzt auf ein Netzwerk aus Innovations- und Forschungszentren, und die Sandbox-Mechanismen ermöglichen kontrollierte Testumgebungen für neue Technologien. Das klingt nach einem spannenden Experimentierfeld, in dem kreative Köpfe ihre Ideen ausleben können.
Die Vision für die Zukunft
Ein städtischer Risikokapitalfonds wird mit 500 Milliarden VND ins Leben gerufen, mit dem Ziel, bis 2030 auf 5 Billionen VND zu wachsen. Die Stadt möchte die Verbindung von Finanzierung, Talent und Infrastruktur für nachhaltiges Wachstum nutzen. Dabei wird auch an UAV- und autonomen Systemen gearbeitet, um die Datenqualität und Betriebszuverlässigkeit zu verbessern. Der langsame, aber stetige Fortschritt in der digitalen Transformation wird Ho-Chi-Minh-Stadt in die Lage versetzen, eine grüne Wirtschaft zu entwickeln und ein Innovationsökosystem für nachhaltige Entwicklung zu schaffen.
Herr Nguyen Canh Thang, Vorstandsvorsitzender von Exabyte, hebt hervor, dass der Fokus auf Kerntechnologieplattformen liegt, die die sozioökonomische Entwicklung unterstützen sollen. Die Zusammenarbeit soll integrierte Lösungen in Smart-City-Governance, Rückverfolgbarkeit landwirtschaftlicher Produkte und digitale Identifizierung umfassen. Das klingt nach einer aufregenden Zeit für Ho-Chi-Minh-Stadt und all die kreativen Köpfe, die dort aktiv sind.
Insgesamt zeigt sich, dass Ho-Chi-Minh-Stadt auf einem vielversprechenden Weg ist. Die Stadt schafft ein Umfeld, in dem Ideen gedeihen und innovative Lösungen entwickelt werden können. Das ist nicht nur spannend, sondern auch ein Zeichen dafür, dass Vietnam bereit ist, im globalen Technologiewettbewerb eine entscheidende Rolle zu spielen.
