Technologie und Vermögensverwaltung: Die Zukunft der Investitionen im digitalen Zeitalter
Heute ist der 3.07.2026 und ich kann euch sagen, die Welt der Technologie hat sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt. Diese Woche fand das große Technologie- und Innovationsfestival GOI 2025 in Vietnam statt – ein wahrer Leckerbissen für alle, die sich für die neuesten Trends in der Künstlichen Intelligenz (KI), Blockchain und digitalen Vermögenswerten interessieren. Organisiert von Schwergewichten wie der Sovico Group, HDBank, Vietjet Air und Galaxy Holdings, hat dieses Event nicht nur die neuesten Innovationen präsentiert, sondern auch spannende Diskussionen angestoßen.
Ein Höhepunkt war der Galaxy Connecting Day, bei dem die Teilnehmer Fallstudien zu KI- und Blockchain-Anwendungen erleben konnten. Die Diskussionen drehten sich um das Potenzial dieser Technologien, digitale Assets und Innovationen sowie um die dringend benötigte Cybersicherheit. Mit über 40 Ständen im Innovationsausstellungsbereich war für jeden etwas dabei. Besonders hervorzuheben war das automatisierte Ladenmodell Mena Tap & Go, das als erstes intelligentes Einzelhandelsmodell in Vietnam gilt. Hier wird KI im Einkaufs- und Zahlungsprozess über die E-Wallet Galaxy Pay eingesetzt, was eine spannende Demonstration des intelligenten Konsums im digitalen Zeitalter ist.
Revolution in der Vermögensverwaltung
Aber nicht nur in Vietnam tut sich etwas. Auch die Vermögensverwaltung wird durch Technologien wie KI, Blockchain und Big Data revolutioniert. Eine aktuelle Umfrage von PwC zeigt, dass 80% der Vermögensverwalter einen Wachstumsschub durch neue Technologien erwarten. Das ist eine Ansage! Und das Potenzial dieser Technologien ist nicht zu unterschätzen: Bis 2028 könnte eine Ertragssteigerung von bis zu 12% durch Tech-as-a-Service-Angebote möglich sein. Es ist schon faszinierend, wie diese Technologien die betriebliche Effizienz steigern können – 84% der Befragten sind sich sicher, dass sie durch den Einsatz innovativer Technologien profitieren werden.
Doch die Umfrage hat auch Schattenseiten aufgezeigt. 68% der Vermögensverwalter investieren weniger als ein Sechstel ihrer Mittel in transformative Technologien. Klar, das ist nicht gerade berauschend, wenn man bedenkt, dass 70% disruptive Technologien als entscheidend für die Entwicklung innovativer Produkte betrachten. Hier gibt es noch viel Luft nach oben, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Wenn wir uns die Investoren anschauen, sehen wir, dass 59% durch disruptive Technologien einen direkteren Zugang zu Anlagen erwarten. Die Nachfrage nach datengestützten Erkenntnissen und flexiblen Anlagemöglichkeiten wird immer lauter. Ehrlich gesagt, wer möchte nicht eine maßgeschneiderte Anlagestrategie?
Ein Blick in die Zukunft
Ein weiterer interessanter Punkt ist der Markt für Tokenisierung, der von 40 Milliarden auf über 317 Milliarden US-Dollar wachsen soll – mit einer jährlichen Wachstumsrate von 51%! Das zeigt, wie wichtig digitale Vermögenswerte geworden sind. Allerdings bieten nur 18% der Vermögensverwalter derzeit digitale Vermögenswerte an. Das ist schon ein bisschen ernüchternd, oder? Unternehmen müssen strategische Zusammenschlüsse und Partnerschaften eingehen, um ein technologiegetriebenes Ökosystem zu schaffen. Und ganz wichtig: Die Weiterbildung der Mitarbeiter in digitalen Kompetenzen wird zur Notwendigkeit, um im Wettbewerb bestehen zu können.
Insgesamt ist der Blick in die Zukunft der Technologie und Vermögensverwaltung spannend und herausfordernd zugleich. Die Entwicklungen, die wir jetzt sehen, könnten die Art und Weise, wie wir investieren und konsumieren, für immer verändern. Ich bin gespannt, wie sich diese Trends weiterentwickeln und welche neuen Innovationen uns in den kommenden Jahren erwarten.
