Heute ist der 31.05.2026. Was für eine aufregende Zeit für Vietnam! Zum ersten Mal hat das Land den Sprung in die Top 50 der globalen Startup-Ökosysteme geschafft. Im Global Startup Ecosystem Index 2026 von StartupBlink kletterte Vietnam um fünf Plätze auf Rang 50 – die bisher höchste Platzierung. Ein Grund zur Freude! Dieser Anstieg zeigt nicht nur den Fortschritt, sondern auch die Reife des nationalen Innovationsökosystems. Es ist, als würde man auf einen Berg klettern und die Aussicht wird immer besser.
Mit rund 4.000 Startups, 208 Investmentfonds, 84 Inkubatoren und mehr als 20 Startup-Förderzentren hat Vietnam ein solides Fundament gelegt. Ho-Chi-Minh-Stadt hat sich ebenfalls hervorgetan und erreichte als dynamisches Zentrum für Startups den 98. Platz in den globalen Rankings. Das ist ein Sprung um 12 Plätze! Besonders in den Bereichen Fintech und Blockchain blüht es hier förmlich. Man kann sich die Energie und Kreativität, die hier sprudelt, fast physisch vorstellen. Die Stadt hat sich den Ruf als eines der lebhaftesten Startup-Zentren Südostasiens erarbeitet und das zu Recht.
Die treibende Kraft hinter dem Erfolg
Ein entscheidender Faktor für diesen Aufstieg ist die Umsetzung bedeutender institutioneller und politischer Reformen. Das vietnamesische Ministerium für Wissenschaft und Technologie hat sich kräftig ins Zeug gelegt, um den Bereich der Innovation voranzutreiben. Am 20. Mai wurde die neue Strategie zur Förderung von Wissenschaft und Technologie veröffentlicht, die als Meilenstein gilt. Es wird nicht nur über neue Technologien gesprochen, sondern auch Taten folgen lassen! Der Premierminister hat mit dem Beschluss Nr. 21/2026/QD-TTg eine nationale Liste von strategischen Technologien aufgestellt, die Bereiche wie Künstliche Intelligenz und Halbleiter umfasst. Das ist doch mal ein Statement!
Vietnams Ziel ist es, bis 2026 die Anzahl der Startups um 30 Prozent zu steigern und 30 bis 50 Spin-off-Unternehmen aus Forschungsinstituten und Universitäten ins Leben zu rufen. Das klingt ambitioniert, aber angesichts des dynamischen Wachstums und der bereitgestellten Ressourcen scheint es durchaus machbar. Zudem wird an der Schaffung eines nationalen Risikokapitalfonds gearbeitet, um zusätzliche finanzielle Mittel für das Innovationsökosystem zu mobilisieren. Hier wird also nicht nur geredet, sondern auch investiert.
Ein Blick in die Zukunft
Die Strategie zur Unterstützung von Startups in frühen Entwicklungsphasen ist ebenfalls ein spannender Aspekt. Ein echter Game-Changer könnte die Einführung von Technologie-Sandbox-Modellen in Hanoi, Da Nang und Ho-Chi-Minh-Stadt sein. Diese „Sandkästen“ ermöglichen es Startups, ihre innovativen Ideen in einem geschützten Rahmen zu testen. Eine großartige Möglichkeit, um neue Technologien ohne große Risiken auszuprobieren. Das klingt fast zu gut, um wahr zu sein, oder?
Es bleibt abzuwarten, wie sich das vietnamesische Innovationspotenzial weiter entfalten wird. Die Chancen stehen gut, dass Vietnam seine Position auf der globalen Startup-Landkarte weiter festigen kann. Die Erfolge des Landes reflektieren die Wirksamkeit neuer Politiken zur Förderung von Wissenschaft, Technologie und Innovation. Vietnam ist auf dem besten Weg, nicht nur ein wichtiger Akteur in der Region, sondern auch auf globaler Ebene zu werden. Und das ist eine Entwicklung, die man genau im Auge behalten sollte!